Informationen zum Projekt
Als sich der Kulturförderkreis der Marktgemeinde Eschlkam 2001 auf den Weg machte, war diesem kleinen Kreis großer Idealisten klar, dass es ein Weg der besonderen Art werden sollte.
Als erstes Kunstprojekt entstand damals der Kunstwanderweg unter dem Motto „ Grenzbegegnungen – Wege zwischen Ost und West. Nachdem gerade unsere Grenzregion oft Spielball der Mächtigen oder der herrschaftlichen Interessenslagen war, wollte der Kulturförderkreis auf der unverfänglichen Plattform der Kunst mit Hilfe weltberühmter Künstler und deren grandiosen Kunstwerken Akzente und Symbolik für eine neue Ära, für Freundschaft und Völkerverständigung setzen.

- Der Entwurf des Pavillons (wo die Bilder ausgestellt werden) stammt von Winfried Kempf
Seither hat sich wieder vieles in der politischen Landschaft getan. Der Weg ist ein freierer geworden, Tschechien ist nun in der EU und dennoch ist der Weg noch weit. Neue Probleme stellen sich, neue Hindernisse wollen überwunden werden – wo viel Licht ist, ist eben auch Schatten. Was lag da näher, als auf den bereits beschrittenen Weg fortzufahren – eine neue Möglichkeit zum Nachdenken, Innehalten, Aufarbeiten zu bieten
Zur Verwirklichung des zweiten Eschlkamer Kunstprojekts ( Fortführung der besagten Idee) unter dem Motto „In der neuen Mitte Europas – Licht und Schatten“ konnten nach der Bildenden Kunst ( 1. Projekt ) diesmal 6 namhafte Maler internationalem Ansehens gewonnen werden.
Seit einiger Zeit kann der Besucher des Hohen-Bogen-Winkels bei Anbruch der Dunkelheit den Kunstpavillon sowie das Haus Europa dank dem Sponsoring von EON beleuchtet erleben.
Der Staatminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Goppel, der den Kunstpavillon kürzlich besuchte, schrieb in das Goldene Buch der Marktgemeinde Eschlkam: "Kennen Sie das ABC der Pyramiden? Gizeh, Paris, Eschlkam-Stachesried". Dr. Goppel initiierte auch die Einladung vom Amerika-Haus in München, um dort besagte Kunstwerke zu präsentieren und auf unsere „Galerie im Grünen“ aufmerksam zu machen.
